Radiomoderation: Bundeswehrreform

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Standortschließungen, Personalabbau, Abschaffung der Wehrpflicht – die Bundeswehr hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Die Neuausrichtung der Armee ist eine der umfangreichsten politischen Reformen in Deutschland. Doch unter dieser Reform leidet die Motivation der Truppe. Und: Der künftige Auftrag der Bundeswehr ist nach Meinung von Kritikern noch lange nicht ausreichend klar umrissen. Eine echte Diskussion über das außen- und sicherheitspolitisches Konzept für die Zukunft fehlt.

Der Personalabbau im Zuge der Neuausrichtung der Bundeswehr kommt zügig voran. Laut einem Zwischenbericht von Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) fehlt nicht mehr viel, bis die Bundeswehr ihre Sollstärke von maximal 185 000 Soldaten (statt bisher 250 000) erreicht. Die tiefgreifende Reform, die rund 80 Prozent der Einheiten betrifft, drückt allerdings auf die Moral der Truppe. „Die Stimmung ist nicht wirklich gut“, sagt der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hellmut Königshaus (FDP).

Soweit die Füße tragen – zum aktuellen Stand der Bundeswehr-Reform

Dossier Politik, Bayern2, am 31.7.2013, 21-22 Uhr
Dossier Politik, B5aktuell, am 4.8.2013, 11-12 Uhr

Moderation: Christina Teuthorn

Studiogast:
Studiogast: Thomas Wiegold, Bundeswehrexperte

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Radiomoderation: Bundeswehr

Moderation

Logo © BRStandortschließungen, Abschaffung der Wehrpflicht, Berufssoldaten und Auslandseinsätze – in den letzten Jahren musste sich die Bundeswehr stark verändern und sie wurde verändert. Die Bundeswehrreform gehört, was die betroffenen Menschen und deren Dimensionen betrifft, zu einer der umfangreichsten politischen Reformen der vergangenen Jahre.

„Die Zukunft der Bundeswehr – Von der Bürger- zur Berufsarmee“

Dossier Politik, Bayern2, am 26.10.2011, 21-22 Uhr
Studiogast: Reinhold Robbe,  ehemaliger Wehrbeauftragter der Bundeswehr
Moderation: Christina Teuthorn

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