Radiomoderation: Peru

Moderation

Logo © BRIm Juli 1911 entdeckte ein amerikanischer Archäologe in einer Anden-Hochebene in Peru die Inka-Stadt Machu Picchu. Seither sind genau 100 Jahre vergangen und noch immer gibt die Stadt den Wissenschaftlern Rätsel auf. Diente sie als religiöse Kultstätte oder sollte von dort aus wilden Amazonas-Stämmen Einhalt geboten werden? Machu Picchu ist Perus Besuchermagnet. Doch der boomende Tourismus setzt der Inka-Stadt zunehmend zu. Machu Picchu ist Opfer des eigenen Erfolges.

„Der Fluch der Touristen – Perus Kultstätte Machu Picchu am Limit“

Breitengrad, Bayern2, am 20.7.2011, 14-15 Uhr
Moderation: Christina Teuthorn

Sendungsseite beim Bayerischen Rundfunk